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NEW RELEASE NEW NEWS ||||||BAHNHOF SCHWARZBURG|||||| OUT ON 26 NOV 2018

+++ Achtung Durchsage! Bahnhof Schwarzburg – Bahnhofsjugend 7“ (Anker 003 / Chu Chu 13)

Wer wollte schon immer Teil einer Jugendbewegung sein? Wir nicht. Die Bahnhofsjugend ist Verweigerung und verhält sich zu Deutschpunk wie Beat zu Schlager. BHFSWBG ist Noise Punk Home Recording Madness mit Haltestellen zwischen Le Shock, Intelligence und Men‘s Recovery Project. Der Minimal Synth Punk der kAsseTTENTÄTER winkt im Vorbeifahren. Ein Kleinod mit 4 Tracks zwischen Bahngleis und Autobahn. Aggressiv aber mit Mut zu Pop. Pack Deine Modelleisenbahn ein und werde Teil der Bahnhofsjugend bevor Dein Zug abgefahren ist. 4 Song EP, Limitiert auf 150 Stück, Cover in Handarbeit. Und für die, die schon länger hier sind: Bahnhof Schwarzburg spielte in seiner Jugend mit Bohrholm und Dreck. Ende der Durchsage. +++++++++++++++++++++++++++++++++

HUFF DUFF LP HF/DF Pre Order

LIMITED EDITION

Das Vinyl ist auf 200 Stück limitiert, 100 in gelb, 100 in gelb-grün, und wird mit Textheft, Risographie-Cover-Einleger, Downloadcode und einem Stück Schnur ausgeliefert

Available at:

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FAST DANCE UNDERGROUND FUTURE PUNK

YASS EP OUT NOW

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SHOP THE NEW NOSEHOLES Danger Dance LP

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German Version: Release Datum Februar 2018, ChuChuRecords, Harbinger Sound, Vertrieb über X-Mist Records

Noseholes Debut 12“ Lp „Danger Danger“ quetscht den Hörer in ein ranziges Taxi, welches unerwartet durch schmierige Straßen in eine Gegend fährt, in der es zwar keine Discos gibt, aber auf spärliche Weise versucht wird, diese Musik in schäbigen Kellern zu improvisieren.

Was bei der EP noch an „eine abgefahrene Reise zum Jazz der gar keiner ist (Fake Jazz)“ erinnerte, wird nun endgültig von der Disco Variante des Post Punk / No Wave abgelöst. Tanzbare, eingängige Underground Hits ( Styling, Danger Dance, Lush Box) mischen sich mit experimentellen Songs die Komische Sprachen (Yelzins Affair), ein No Wave Grumble Rap (Ex Driver) und nervenzerfetzende Saxofon Improvisationen (Aspirin Nation) enthalten. Tagediebe und Minimalisten an Instrumenten, Effekten, Bongos, Saxofon und Trompete. Fremdartige Elemente der Tanzmusik.

 

„Noseholes kommen zwar aus Hamburg, klingen aber nach New York„ (Trust Magazin / Stone).

Vielmehr lässt der Minimalismus und die Herangehensweise Assoziation an Bands wie Bush Tetras, Contortions, aktuelle Bands wie Shopping oder Nachthexen zu. (X-Mist Records)

Harbinger bringt die Scheibe in UK raus, das dürfte Dir im Prinzip genug über die Qualität sagen und darüber das Sie womöglich alles ist, außer Langweilig. (OX Fanzine / Kalle Stille)

Abgefahren! Erinnert mich an gar nichts! Kranker Scheiß! Total geil! (Kopfpunk Blog / Marko Fellmann) 

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English Version: Release Date February 2018, ChuChuRecords, Harbinger Sound, Distribution X-Mist Records

Noseholes debut 12” LP “Danger Danger ” takes the listener on a journey in a scruffy taxi – unexpectedly cruising through dirty, muddy streets into a neighbourhood in which discotheques are sparsely improvised in shabby basements.

Whilst the EP reminds of a wicked journey to a kind of fake jazz – a disco infused variety of Post Punk / No Wave is now taking its place instead. Groovy, catchy underground hits (Styling, Danger Dance, Lush Box) mixed with experimental songs in weird languages (Yelzins Affair), a No Wave Grumble Rap (Ex Driver) and nerve-wrecking Saxophone improvisation (Aspirin Nation). Minimalists and day-thieves on instruments, effects, bongos, saxophone and trumpet. Foreign elements of dance-music.

 

“Nosehols” are from Hamburg, do sound like New York tho! (Trust Magazine / Stone).

The minimalism and musical approach of Nosehols reminds of bands such as Bush Tetras, Contortions, Shopping or Nachthexen. (X-Mist Records)

„Harbinger is going to release the LP in the UK – best indicator of the quality that can be expected and that it is going to be everything but boring“ (Ox Fanzine / Karl Heinz Stille)

„Awesome! Reminds me of nothing! Mental shit! Absolutely fit!“ Kopfpunk Blog / Marko Fellmann)

Die Noseholes EP wird am 13.04.2017 von ChuChuRecords und In A Car in Deutschland veröffentlicht. In UK wird Harbinger Sounds im Mai eine UK Edition veröffentlichen.

SPLIT EP COVER

27.11.2015    Release der Split EP

Stuttgarts own Acid Punk/Noise Rock Supergroup mit ihrem ersten Lebenszeichen für dieses Jahr und wieder mit stumpfer Killer-Rhythmusgruppe, surreal-sexuellen, post-apokalyptischen Texten, Synthie-Noise und Kassettensamples. 
Kurz vor Jahresende und genau ein Jahr nach dem Debut-Release „Is There Much Kaput“ folgt nun also zunächst eine Split 7“ E.P. mit Die Säulen des Kosmos. Diese sind ein neues ElektroPostPunk/Performance Duo mit Flavio Bacon, seines Zeichens Frontmann bei Human Abfall. Vorsicht Sektengefahr 

Die Säulen des Kosmos

Die Säulen des Kosmos sind eine exklusiv, futuristisch und dem Vergangenen abgewandte Glaubensgemeinschaft die zu einer Info-Messe einlädt. Prediger Flávio Bacon (Human Abfall) und Organist Peter Proton (Acabah Rot) spielen elektronischen Post Punk irgendwo im Niemandsland zwischen DAF, Neu! John Carpenter und der dunklen Seite der Italo Disco. Kommen sie vorbei, streifen Sie den Stress des Alltags für immer ab und sprengen Sie die Fesseln der Autonomie. Treten Sie aus dem Schatten ins Licht der Zukunft. Machen Sie sich bereit zur kathartischen Reinigung und zur absoluten Annihilation des Überflüssigen. Dienen Sie den „Die Säulen des Kosmos.“

SDK-Promo

THE SEDIMENT CLUB

“Feel my anger, feel what it’s like and don’t fuckin’ forget it.”

Sediment Club sind der wichtigste Vertreter der No Wave Wiederbelebung. Inspiriert von der New Yorker Szene der 80er Jahre. Inspiriert von Künstlern wie Arto Lindsay und seine Band DNA, Lydia Lunch, James Chance and the Contortions, Richard Hell and the Voidoids. 

Panischer Gesang, kreischender Wahnsinn und eine Gitarre wie ein Maschinengewehr die jeden Ton zackig in seinem Kern verhaftet.  Ein Kratzen und quietschen, ein Bass der herumschlittert wie ein betäubtes Tier. Sediment Club versprühen eine giftige Energie. Das beste was wir seit Ewigkeiten gehört haben. 

Sediment Club

About The Band

The Sediment Club, originally from New York City, now spread out across the Northeast, was formed in 2008 by Austin Sley-Julian. Soon after Austin enlisted keyboardist Amina Oliveros and bassist Lazar Bozic (whom Austin had met after attempting to strangle during a show). Jackie McDermott joined as drummer in 2009. The Sediment Club released their self-titeld EP in February 2010 on Soft Spot records. In 2011 Sediment Club split ways with Oliveros and reformed as a trio. Since then The Sediment Club has had a number of releases, been featured on several compilations, and toured frequently throughout the country, performing along side other New York/New England acts such as Bush Tetras, Black Pus, Cottaging, Guerilla Toss, Palberta, etc.

Psychosymplastic

Let’s be real, they called me a loon and my honesty is a smear. Pre-excused decisions: the corner is marked; seething rain burns through a silver diatribe; terminal remnants gather. Protect me from devils, must be dancing, in the tank a past ally wakes the mummy bog. 15 years and I was raised – hunger grows a bland palate. Washed out jaded trendsetters, with the right rhetoric, indistinguishable. Psychosymplastic was conceived, written, rehearsed, toured and recorded in 2014.

Is there much kaput? No! Blood pressure, urine, weight, all all right!

Der Mosquito Ego ist geboren und er besitzt alles, was originellen ÜBERpunk im UNTERgrund ausmacht! Coolness, Ironie und un-verklemmten Humor. Loveboat? Cuntboat! Arty Farty Cyberpunk! Sehr seltsame Texte, die passend zur Musik eine futuristische Stimmung erzeugen. „Vegetables on the hunt for me and you“.

Diese Debut EP hat eine unglaubliche Energie, vergleichbar mit einem Raketenstart. Ein Mix aus vorwärtstreibendem Noise Punk und Experimentellem Rock. Eingängig und krachig zugleich!

Von monotonen impulsiven Bassläufen vorangeschoben prallen flächendeckende Tasteninstrumente (Synthies + Kassettenrecorder) und ein diffuser Gitarrensound aufeinander, übermalt von einer lässigen weiblichen Stimme, die an Kim Gordon denken lässt. Der männliche Gesang ist stark verzerrt und lässt das Bild von verstörten, aggressiven Moskitos aufkommen! Egoistische Moskito-Rocker, bereit für einen blutsaugenden Riot!

Die Musik ist eine krass-spaßige Mischung aus Big Black, Devo, den Butthole Surfers und Men`s Recovery Project. Einflüsse dazu passen viele: Portwein, Whiskey und Fernet Branca. Mosquito Ego kommen aus dem Schwabenloch Stuttgart und eines ist sicher: Sie werden dir den Saft aus der Rübe schlürfen!

The Band 

Zweimal Hausmannskost aus dem Hause ChuChuRecords.

Human Abfall und das eNde bitten zu Tisch. Freunde des Hauses wissen, dass das hier nix mit gutbürgerlich zu tun hat. Hier werden zwei unterschiedliche, regionale Spezialitäten ordentlich durch die Pfeffermühle gedreht. Nichts für schwache Geschmacksnerven. Ohne Vor- und Nachspeise wird hier zweimal Hauptgang serviert. Wie immer, wenn mehr als ein Koch den Hut auf hat, schmeckt die Suppe ordentlich versalzen. Für die Tischdeko war dieses mal Dirty Mike verantwortlich. Bei 100Stck wurde der Druck mit einem Abtropfsieb aufgebaut und der Teller vom Chefkoch persönlich nummeriert. Weitere 400Stck wurden maschinell konserviert. Der Inhalt bleibt derselbe!

Zwei Bands – Vier Hits – ein Kochtopf!

Während sich bei Human Abfall das Aroma stets weiterentwickelt ist das eNde bereits rund im Abgang.

A Seite Kalorienbombe –B Seite Fettexplosion!

Gastronomen sind sich einig. Human Abfall und das eNde sind die Elefantenschnitzel des Punk!

Human Abfall    das eNde ohne ChuChu

Krank, das ist angepisster LOFI Garage Punk! Stinksauer, rotzig und anklagend zugleich. Auf authentische Art und Weise wird der Stinkefinger gestreckt und ein anderer dabei in die Wunde der “Champansen Stadt” gelegt.

Während in Hamburg der Mietenwahnsinn tobt, die Wasserwerfer rollen, Gefahrengebiete ausgesprochen werden, wurde KRANK † aus der Taufe gehoben.

Die Stimmung der Großstadt wurde eingefangen, in ein 400Euro Rattenloch getragen, im Schrottkabuff mit Billig-Sekt gemischt und raus in die Gosse gespült.

Das Debüt ist eine krachig,- frenetische Punk-Eruption und beherbergt ausschließlich Hits, die selbst dem letzten, schäbigen Iropunk die Nieten aus der Jacke ballert.

Musikalisch lassen sich KRANK † zwischen lakonischen Garage Punk und früh achtziger Deutschpunk einordnen.

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